ArchivSeptember 2006

Segeln auf dem Sand – Auch Klasse 8 war in St. Peter!

Samstag, 16. September 2006

Im September haben wir aus Klasse 8 eine Klassenreise nach St. Peter–Ording gemacht. Wir waren strandsegeln. Peter Lembke hatte seinen Strandsegler mitgenommen. Standsegeln ist segeln nicht auf Wasser sondern auf dem Sand. Der Strandsegler hat 3 Räder und einen Mast. Er hat einen Lenker und eine Sitzschale. Ich hatte einen Schutzhelm und eine Brille gegen den Sand auf. Dann ging es los. Ich bin gesegelt. Ich fand es gut. Denn manchmal war der Wind stark und manchmal war der Wind nicht so doll. Wenn ich schnell gefahren bin, dann hatte ich ein bisschen Angst.
(Jan)

Jan im StrandseglerGabriel

Am Montag waren wir am Strand. Plötzlich holte Peter eine große schwarze Tasche. Da war der Strandsegler drin. Dann mussten wir den Strandsegler aufbauen. Als wir fertig waren, haben Peter und der Segellehrer uns gezeigt, wie man mit dem Strandsegler fährt. Danach hatten wir sehr viel Spaß gehabt. Dann war der Tag fast vorbei. Wir haben den Strandsegler wieder eingepackt und dann sind wir zurück gefahren. Am Dienstag waren wir wieder am Strand. Der Wind war sehr schwach, aber es hat trotzdem Spaß gemacht. Es durften sogar die rasende Xenia und der rasende Gabriel mit der Begleitung fahren. Am Donnerstag war ein sehr starker Wind. Die Läufer haben sich getraut mit dem Strandsegler zu fahren. Wilhelm ist mehrmals mit dem Strandsegler umgekippt. Dabei ist die Mastfahne kaputt gegangen. Ich musste sie suchen. Ich habe sie gefunden und dann wollte jeder noch mal fahren.
(Nico)

Nico im StrandseglerXenia im Strandsegler

Strandsegeln ist, wenn man auf dem Sand segelt. Der Segler hat 3 Räder (eins vorne, zwei hinten) ein Segel, einen Lenker und eine Sitzschale. Zuerst habe ich mich nicht getraut, aber dann war ich mutig und habe mich getraut. Ich bin gefahren und fand es gut. Dann bin ich einmal umgekippt. Das hat nicht weh getan und war lustig.
(Patrick)

Herr Lembke gibt Patrick FahrunterrichtWilhelm im Strandsegler

Montag: Nachdem wir den Strandsegler aufgebaut haben, konnten der Segellehrer und ich eine Testfahrt machen. Obwohl es nicht sehr windig war, mussten wir ein kleineres Segel nehmen. Am Montag sind alle strandgesegelt, nur zwei nicht.
Dienstag: Nachdem wir alles aufgebaut haben, sind wir schnell losgefahren. Der Strandsegler konnte ungefähr 80 km/h schnell werden. Wir haben sehr scharfe Kurven gemacht. Patrick und Jan haben sich auch getraut, mit dem Strandsegler zu fahren.
Donnerstag: Es war sehr starker Wind. Ich bin immer umgekippt. Es hat mir Spaß gemacht.
(Wilhelm)

Auch Frau Grehl probiert den Segler aus

Klasse 9 war in St. Peter-Ording

Dienstag, 5. September 2006

Montag, d. 28.8.2006

Wir sind mit der S-Bahn nach Altona gefahren und sind von dort mit der Nord-Ostsee-Bahn von Altona bis Husum gefahren und sind in Husum in die nächsten Bahn umgestiegen und sind von Husum bis St. Peter-Ording gefahren und dort sind wir ausgestiegen und sind dann zum Jugenderholungsdorf gegangen und haben zuerst die Betten bezogen und dann Fußball gespielt und sind mit dem Fahrrad zum Deich gefahren und danach sind wir zur Begrüßung gegangen. Dort wurde die Hausordnung erklärt. Anschließend haben wir den Essenwagen geholt und Abendbrot gegessen. Nach dem Essen haben wir eine Radtour gemacht und dann sind wir wieder zurückgefahren. Wir haben noch über den Tag gesprochen und sind spät ins Bett gegangen.
Ich habe sofort geschlafen.
(Patrick)

Der LKW wird gepacktRadtour

Dienstag, d. 29.8.2006

Nachdem wir aufstanden, sind wir zum Deich und zurück gejoggt (Nico und ich). Als wir wieder da waren, mussten wir das Tagebuch von gestern zu ende schreiben. Anschließend haben wir Obstsalat gemacht. Danach sind wir zur Schutzstation Wattenmehr gefahren. Da haben wir viele Tiere gesehen z.B. Taschenkrebs, Miesmuscheln, Seestern und eine Scholle. Wir haben mikroskopiert und eine Krabbe war auf meiner Hand. Anschließend sind wir ins Wellenbad gefahren. Da bin ich 4 mal auf der Wasserrutsche gerutscht und der Bademeister hat mich angemeckert weil ich mit dem Kopf zuerst gerutscht bin. Als die Wellen anfingen bin ich in das Wellenbad reingegangen. Da haben wir nur Unsinn gemacht. Wir haben Rettungsschwimmen trainiert. Aber so wie Jan mich gerettet hat bringt man Menschen um. Dann sind wir in das Tauchbecken gegangen. Dass Wasser war tierisch kalt aber Jan und ich waren 2mal drinnen. Als wir wieder da waren, haben wir Fußball gespielt und dann sind wir schlafen gegangen.
(Wilhelm)
... noch nie gesehen ...Tierisch kalt, das Tauchbecken ...

Mittwoch, d. 30.08.2006

Wir haben den Geburtstag von Heidi Grehl gefeiert. Es gab Geschenke und Gutscheine für das Geburtstagskind. Auf den Gutscheinen stand für Frau Grehl, dass wir ihr einen Gefallen tun wollten.
Um halb zehn sind wir zum Strand gefahren und haben an einer Wattführung teilgenommen. Ich bin barfuss durch das Watt gelaufenen. Es war rutschig.
Um zwei Uhr sind wir zum Westküstenpark gefahren und sind zur Vorstellung gegangen. Wir haben Raubvögel wie zum Beispiel Bussard, Adler und viele andere gesehen.
Danach sind wir zur Robben-Vorstellung gegangen. Die haben Kunststücke gemacht und haben Fische als Belohnung gekriegt. Nach der Vorstellung haben wir eine Rallye gemacht und es hat auch Spaß gemacht und als wir zu Hause waren, haben wir den Tisch gedeckt. Dann hatten wir Abendessen gehabt und ein kleines bisschen später sind wir schlafen gegangen.
(Nico)

Watt - so weit das Auge reicht.Super Flushow


Donnerstag, d. 31.8.2006

Am Morgen sind wir mit dem Fahrrad zum Strand gefahren. Dann haben wir im Meer gebadet und es war 20°C warm. Dann sind wir raus aus dem Wasser gegangen. Nun war uns kalt und wir mussten uns ganz schnell abtrocknen.
Dann sind wir am Strand spazieren gegangen und dann sind wir nach 5 Minuten wieder ins Meer gegangen. Dann sind große Wellen gekommen. Dann sind wir raus aus dem Wasser gegangen. Auf dem Weg zurück zum Strandkorb sind wir im Schlick stecken geblieben. Dann kam Frau Grehl und hat Wilhelm rausgeholfen. Dann sind wir vom Strand ins Dorf gegangen. Dann hat Frau Grehl uns eingeladen zu Eis und Milchshake. Dann haben wir in der Stadt gebummelt. Nach dem Stadtbummel sind wir mit dem Fahrrad zur Jugendherberge gefahren. Nach dem Abendbrot haben wir Koffer gepackt. Auf dem Gelände war Disco. Und da sind wir noch hingeangen. Danach sind wir ins Bett geangen.
(Jan)

Die Mutigen