Personal

Personal

Um den Bedürfnissen der z. Zt. 153 Schülerinnen und Schüler sowohl im pädagogischen als auch im therapeutischen und pflegerischen Bereich gerecht werden zu können, ist intensive Betreuung durch unterschiedliches Personal erforderlich.

Berufsgruppe Mitarbeiter Frauen Männer
Lehrerinnen und Lehrer 28 21 8
Referendarinnen und Referendare 2 1 1
Erzieherinnen und Erzieher 25 23 2
Sozialpädagogin 1 1 0
Physiotherapeutinnen /-ten 11 9 2
Ergotherapeutinnen 5 5 0
Krankenpflegekraft 0 0 0
BuFDis und FSJler 29 18 11
Büro, Hauspersonal, Küche 10 6 4
Busfahrerinnen /-fahrer vor Ort 4 0 4

(Stand: November 2017)

Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gilt, dass sie neben ihrer eigentlichen Aufgabe auch im pflegerischen Bereich eingesetzt werden. Der bei uns sehr wichtigen Zusammenarbeit dienen fest eingeplante Teambesprechungen über die einzelnen Kinder, Fachkonferenzen und Informationsgespräche. Große Bedeutung haben außerdem kontinuierliche Kontakte zu behandelnden Ärzten und Sozialdienststellen und eine intensive Elternarbeit.

Dass etwa ein Drittel der Schülerinnen und Schüler einen Förder- und Betreuungsbedarf in allen Lebensbereichen hat, stellt für das personelle und räumliche Angebot der Schule eine erhebliche Herausforderung dar. Das Merkmal „Rollstuhlfahrer” zieht für über 60 % der Schüler die Notwendigkeit des Einsatzes von Hilfsmitteln wie Stehständer, Lifter, Toilettenstuhl, Dreirad usw. nach sich. Dies bedeutet einen erhöhten Personal- und Zeitaufwand und einen steigenden Raumbedarf.

Der sich laufend verändernde Förderbedarf der Schüler, die Entwicklungen im pädagogischen und therapeutischen Bereich, der technische Fortschritt (z.B. bei Kommunikations- und Rehabilitationsgeräten) und die gesellschaftlichen Anforderungen bedingen, dass sich die Mitarbeiter in verstärktem Maße Fachkenntnisse aneignen. Dies geschieht sowohl durch Fortbildung außerhalb der Schule als auch durch schulinterne Veranstaltungen.

Gesundheitsförderung

Im Jahre 2002 gründete sich an unserer Schule eine Arbeitsgruppe, die sich mit dem Thema der „nachhaltigen Entwicklung“ beschäftigte. Zielsetzung einer nachhaltigen Entwicklung ist es die Bedürfnisse der Gegenwart zu befriedigen, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre Bedürfnisse nicht befriedigen können. Nachdem zunächst eher in die Breite diskutiert wurde, kristallisierte sich schließlich ein engerer Arbeitsschwerpunkt heraus, nämlich die Gesundheitsförderung.
Eine Regel der Nachhaltigkeit besagt nämlich: Gefahren und Risiken für die Gesundheit müssen vermeiden werden. Gesundheit wird dabei verstanden als der Zustand des vollkommenen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefinden. Die Bedingungen am Arbeitsplatz (hier: der Schule) sind dabei wichtige Faktoren zur Annäherung an dieses Ziel.
Nach unserer Erfahrung ist dabei an unserer Schule die Zusammenarbeit im Team von besonderer Bedeutung. Das ist eine Frage der Arbeitsorganisation.
Wir haben in unserer Arbeitsgruppe versucht, alle Aufgabengebiete und die damit zusammenhängenden Tätigkeiten eines Klassenteams zu sammeln und der jeweiligen Berufsgruppe zuzuordnen.
Unsere Vorlage für die „Aufgabengebiete im Klassenteam der Schule Tegelweg“ wurde Ende Februar 2008 an die Klassenteams zur Erprobung verteilt.

Für Mitarbeiter gilt, dass sie neben ihrer eigentlichen Aufgabe auch im pflegerischen Bereich eingesetzt werden. Der bei uns sehr wichtigen Zusammenarbeit dienen fest eingeplante Teambesprechungen über die einzelnen Kinder, Fachkonferenzen und Informationsgespräche. Große Bedeutung haben außerdem kontinuierliche Kontakte zu behandelnden Ärzten und Sozialdienststellen und eine intensive Elternarbeit.

Dass mehr als ein Drittel der Schüler einen Förder- und Betreuungsbedarf in allen Lebensbereichen hat, stellt für das personelle und räumliche Angebot der Schule eine erhebliche Herausforderung dar. Das Merkmal „Rollstuhlfahrer” zieht für über 60 % der Schüler die Notwendigkeit des Einsatzes von Hilfsmitteln wie Stehständer, Lifter, Toilettenstuhl, Dreirad usw. nach sich.

Der sich laufend verändernde Förderbedarf der Schüler, die Entwicklungen im pädagogischen und therapeutischen Bereich, der technische Fortschritt (z.B. bei Kommunikations- und Rehabilitationsgeräten) und die gesellschaftlichen Anforderungen bedingen, dass sich die Mitarbeiter in verstärktem Maße Fachkenntnisse aneignen. Dies geschieht sowohl durch Fortbildung außerhalb der Schule als auch durch schulinterne Veranstaltungen.

Aufgabengebiete im Klassenteam (PDF-Datei, 136 KB)